BLUE GEORGE TRIO

Blues, Groove & Kurzgeschichten

Unterwegs „… zwischen King und Sco“ beschreibt den Sound des deutsch-italienischen Blues & Groove-Trios um den Gitarristen und Sänger BLUE GEORGE schon ziemlich exakt. Der in Italien aufgewachsene und nun in Köln lebende Künstler erzählt kleine Geschichten aus dem Alltag und verbindet sie mit erdigen Blues-Songs, coolen Funk-Grooves und eleganter Jazz-Harmonik zu einem abwechslungsreichen Programm. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern an Bass und Schlagzeug bietet er ausnahmslos Eigenkompositionen, mal rasant, mal „laid back“, aber immer melodisch und voller Energie!

Aktuelle CD:

Blues & Groove [I-VI]

Aktuelles Interview:

EMPIRE Musik Magazin 4-2024

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Band-Info mit Pressetext
Pressefoto Blue George

Video: Das Blue George Trio featuring Matt Walsh auf dem „Christmas-Blues“ in Lünen. (Handy-Mitschnitt)

Video: Das Blue George Trio begleitet den Gitarristen Paul Shigihara (ex WDR Bigband) auf der „Last Friday-Session“ in Köln

Video: Ein bluesig-rockiges Konzert des Blue George Trios in der Kölner Altstadt

 

Video: Das Blue George Trio in der Ur-Besetzung mit Henrik Herzmann am Bass und Paul Mayland am Schlagzeug in der Torburg (Köln-Südstadt)

Aktuelle Aufnahmen („Blues & Swing“)

The tears I cry

Burnin‘

Jumping blues – I like my pool

Aktuelle Aufnahmen („funky Groove“)

I’ve got the blues

You

Little old Donald’s blues – PARTY-LAUTSTÄRKE !! 🙂

Kritik

Pressestimmen:

„… einerseits dicht am traditionellen Blues, andererseits überrascht Blue George mit seiner Jazzaffinität.“ (bluesnews)

„… sehr guter Blues, sehr intensiv gespielt!“ (Radio Bremerhaven)

„Blue George gewinnt die Herzen der Zuhörer!“ (Jazz Club Minden)

„Die drei Musiker zauberten einen klaren, definierten, lebendigen und präzisen Sound. Die unterschiedlichen, sich abwechselnden Stimmungen spiegeln ein facettenreiches Spannungsfeld aller allzu möglichen menschlichen Gefühlswelten wieder. Eben, wie man es nur aus dem „richtigen“ Leben kennt. Das Blue George Trio spielt grundehrliche Musik, die das Publikum über alle Maßen begeisterte.“ (Westfälischer Anzeiger)

„Wer nicht da war, hat etwas verpasst.“ (Remscheider Generalanzeiger)

„Schon bei dem zweiten Titel bekam Frontmann Blue George seine rauchige und schwarze Südstaatenstimme. Und aus dem Konzert wurde tatsächlich eine Show, in der Interaktion zwischen den auf der Bühne und denen vor der Bühne großgeschrieben wurde. Das funktionierte auch – besonders beim Mitklatschen richtig gut.“ (Westfälischer Anzeiger)

„Seine Stücke klingen bluesauthentisch, beschreiben alle Lebenslagen – my baby’s gone/my money’s gone/my job is gone, kurz: I feel bad and have the Blues! Dennoch waren weder Texte noch Musik oberflächlich. Zum großen Teil aus eigener Lebenserfahrung entstanden, wurde das Publikum auf bekannten musikalischen Bahnen mit überraschenden Momenten mitgenommen. Klasse Vorstellung, professionell umgesetzt!“ (Michael Dierks, Wermelskirchen)