



Blue George in den Medien
Auf dieser Seite finden Sie Presseartikel und Konzert-Kritiken über Blue George, seine Musik und seine Bands. Längere Berichte sind auszugsweise wiedergegeben.
Bandfabrik Wuppertal
Blue George & Band begeistern zwischen „King und Sco”
Beste Stimmung herrschte am Abend bei Blue George & Band – sowohl auf der Bühne als auch beim Publikum in der vollbesetzten Bandfabrik. Von der ersten Nummer an sprang der Groove über, und die vier Musiker präsentierten ihr abwechslungsreiches Programm aus erdigem Blues, funkigem Drive und jazziger Raffinesse mit sichtlicher Spielfreude. Seine Mitmusiker – Stefan Volpert am Piano und an der Hammond-Orgel, Sascha Oeing am Bass und Friedemann Kühn am Schlagzeug – lieferten ein beeindruckend tightes Fundament, das den Raum zum Klingen brachte.
Blue George, der in Italien aufgewachsene Gitarrist und Sänger aus Köln, führte charmant durch den Abend. Mit humorvollen Dönekes aus der Kölner Südstadt brachte er immer wieder das Publikum zum Schmunzeln und schuf eine ganz persönliche Atmosphäre. Ein besonderes Highlight war das kleine Quiz, das Blue George zwischendurch einstreute: Wer sich an ein paar historische Episoden rund um Musik und „News“ aus den 60er-Jahren erinnerte, konnte eine seiner CDs gewinnen. Der glückliche Gewinner freute sich über ein handsigniertes Exemplar der Band.
So verband sich an diesem Abend virtuoses Spiel mit augenzwinkernder Unterhaltung – ein Konzert voller Energie, Witz und musikalischer Tiefe, das sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird, ebenso wie die drei lustvoll gespielten Zugaben.
Musikzirkus-Magazin (Interview mit Stephan Schelle 2024)
http://www.musikzirkus-magazin.de/dateien/Pages/Musiker/interview_blue_george_2024.htm
Westfälischer Anzeiger
„Blue George Trio“ begeistert im Hoppegarden
Hamm Am Samstag war das Blue George Trio mit seinem Programm „Blues, Groove & Kurzgeschichten – Welcome to the Show“ zu Gast im Hoppegarden.
Von Wolfgang Spiralke
„Henrik Herzmann am Bass und Ralph Schläger an den Drums vervollständigten den Kölner Blue George zum Trio. Schon bei dem zweiten Titel „Jumping blues – I like my pool“ bekam Frontmann Blue George seine rauchige und schwarze Südstaatenstimme. Der nächste Song „Black shadows“, anmoderiert als das Therapie-Lied der Band, zeichnete dunkle Stimmungen. „Ein bisschen Therapie brauchen wir doch alle, oder?“, provozierte der Frontmann mit einem Lächeln. Etwaige Gedanken, dass das Konzert dem drögen Sendungsbewusstsein eines Pädagogen entsprungen sein könnte, zerstreute Blue George nachdrücklich mit dem Hinweis, nie Lehrer hat werden wollen. Es dauerte nicht lange, bis mit der Ode an die Frau „Oh baby please“ das Stimmungsruder einen neuen Kurs einschlug. Das war auch zugleich der Anfang des ersten fröhlich getanzten Discofoxes.
Facenttenreich und grundehrlich
Mit zunehmender Dauer des Konzertes lief Blue George als Moderator, mit seinem Gesang und dem Spiel seiner Gitarre zur Hochform auf. Aber nicht nur er. Mit Henrik Herzmann am Bass und Ralph Schläger am Schlagzeug hatte er zwei weitere Virtuosen um sich gescharrt, die perfekt aufeinander abgestimmt waren. Sie zauberten einen klaren, definierten, lebendigen und präzisen Sound. Die unterschiedlichen, sich abwechselnden Stimmungen spiegelten ein facettenreiches Spannungsfeld aller allzu möglichen menschlichen Gefühlswelten wieder. Eben, wie man es nur aus dem „richtigen“ Leben kennt. Das „Blue George Trio“ spielte grundehrliche Musik, die das Publikum über alle Maßen begeisterte.
Aus dem Konzert wurde tatsächlich eine Show, in der Interaktion zwischen den auf der Bühne und denen vor der Bühne großgeschrieben wurde. Das funktionierte auch – besonders beim Mitklatschen richtig gut. Gegen Ende des Programms wurden die Zuschauer aufgefordert, mitzupfeifen. Das jedoch klappte überhaupt nicht. Es schien, als wollte das Publikum verhindern, dass es in irgeneiner Form als Auspfeifen hätte gewertet werden können. Eigentlich eine gute Entscheidung, denn das hätte das absolut tolle Konzert auf den Kopf gestellt.“
Westfälische Nachrichten
Letzte Blues-Session vor der Sommerpause – Blue George begeistert mit Stimme und Gitarre
Nottuln Er war aus der Großstadt Köln angereist und war beeindruckt von der Atmosphäre der Nottulner Blues-Session in der Alten Amtmannei und vom Publikum. Und auch die Zuhörer waren begeistert von Blue George, der sie sofort in seinen Bann zog, mit seiner markanten Stimme und seinem runden und warmen Gitarren-Sound. In seinen ausnahmslos selbst komponierten Songs bot er eine erfrischende Bandbreite von kurzen Geschichten aus dem Alltag, die er mit erdigem Blues-Sound und mit Unterstützung einieger Mitglieder der Nottuln Blues Connection vortrug. Besonderer Höhepunkt des Auftritts: Der Kölner bat seinen Freund Matt Walsh auf die Bühne und spielte mit ihm zusammen.
Westfälische Nachrichten
Gelungenes Blues-Jazz-Wochenende im Haus Eifgen
Wermelskirchen Am Freitag spielte das Blue George Trio melancholisch-groovigen Blues mit Jazz-Einflüssen.
Von Wolfgang Weitzdörfer
Der Freitag konnte als perfekter Sommertag bezeichnet werden: 30 Grad, blauer Himmel. Rund 40 Gäste wollten dann den Abend noch bei Jazz und Blues im Biergarten des Haus Eifgen ausklingen lassen. Das Blue George Trio hatte den dazu passenden Soundtrack im Gepäck.
Auch wenn Songtitel wie „Watch Out“ – worüber Sänger und Gitarrist Blue George humorvoll meinte, dass es „unser Pandemie-Song ist“ – oder „Black Shadows“ eher nach düsterer Kost klangen. Aber das Gegenteil war der Fall. Das Trio – der Gitarrist wurde nicht nur von Bassist Henrik Herzmann und Schlagzeuger Paul Mayland unterstützt, sondern bei einigen Songs auch von Eifgen-Kultur-Chef Michael Dierks an der Hammondorgel – hatte enorm eingängigen Blues mit dezenten Jazz-Einflüssen mitgebracht – und auch ein paar unterhaltsame Geschichten. Etwa zu „Turn The Lights Out“, als der Gitarrist lakonisch die klassische Episode der kriselnden Beziehung mit einer Diskussion im Doppelbett um 23.30 Uhr zur Single-Mann-Erfahrung umwandelte. Den Worten folgte dann eine enorm groovige Jazz-Funk-Melange der besonderen Art.
Diese musikalische Mischung mochte beim Publikum offene Türen einrennen. Wenn es etwa beim Shuffle „1962“, mit Dierks an der Orgel, mit richtig viel Schmackes zur Sache ging, und die Füße der Zuschauer ganz automatisch mitwippten. Auch der Applaus war entsprechend ausgiebig, so dass dieser Auftakt ins lange Musik-Wochenende sehr gelungen war.
NoSmos Kings bei den Wiehler Jazztagen
„Relativ sportlich nahmen sie ein technisches Problem, dass sie zur Akustikvariante des Frühschoppen-Konzertes zwang. „Strom wird überbewertet“ meinte Gitarrist Blue George dazu verschmitzt und war ganz begeistert von der Akustik-Gitarre, die kurzfristig als Ersatz von einer Hotel-zur-Post-Mitarbeiterin zur Verfügung gestellt wurde. Mit „Sunny“ oder „Buona Sera Signorina“ von Louis Prima und einem wie üblich wortgewaltigen Andreas „Anti“ Steinmeyer sorgten sie für eine super Stimmung am Sonntagmorgen bei einem verkürzten Frühschoppen-Konzert. “Take the A-train“ oder auch ein „Azzurro“ funktionierten auch so und sie fungierten sogar als Kneipen-Marching-Band, indem sie den Platz mal einfach mittendrin wechselten. Ein Ehepaar aus Oberbantenberg, das schon beim Premieren-Jazzfrühschoppen Anfang März dabei war, fand diesen Vormittag noch besser als den ersten und hatte die „Nosmo Kings“ unbedingt sehen und hören wollen, weil sie sie beim Jazz-in-der-Kneipe letztes Jahr nur noch mit dem letzten Lied und der Zugabe erlebt hatten. Diesmal gab es – in gleicher Besetzung wie letztes Jahr – noch eine besonders schöne Zugabe: den „Down so long-Blues“. Die vier Musiker begeisterten durch lockere Musik und viel Wortwitz. Von Swing über Latin und Rock bis zu Country – die „Nosmo Kings“ sind immer vielseitig und wortgewaltig. So kennt sie das Wiehler Publikum. „Nosmo Kings“ bieten Kompositionen der „Jazz’schen Art“ und eigene Arrangements, dargeboten mit Witz und überraschenden Wendungen.
Blue George Trio im Katt Wermelskirchen
„…in der Tat: A very BLUE George! Bands, die ausschließlich eigene Stücke zur Session bringen, verlassen in ihren Kompositionen gerne die bekannten Blues-Pfade. Nicht so Blue George: Seine Stücke klingen bluesauthentisch, beschreiben alle Lebenslagen – my baby’s gone/my money’s gone/my job is gone, kurz: I feel bad and have the Blues! Dennoch waren weder Texte noch Musik oberflächlich. Zum großen Teil aus eigener Lebenserfahrung entstanden, wurde das Publikum auf bekannten musikalischen Bahnen mit überraschenden Momenten mitgenommen. Klasse Vorstellung, professionell umgesetzt!“ (Michael Dierks)
Blue George Trio in Bochum
„… heute hat es mich in das Kultur Café in Bochum gezogen, zur Blues Session. Ein kleines Live Blues Konzert von dem Blue George Trio. Gespielt worden sind Songs aus eigener Dichtung. In gemütlicher Atmosphäre performten die Musiker mit kleinen einleitenden Geschichten sowie mit Witz und Charme ihre Songs. Sie boten volle Vielfalt an langsamen und schnellen Grooves untermalt mit der warmen Stimme des Gitarristen Blue George, dem sein Jazzhintergrund nicht zu verkennen gewesen ist…“
Remscheider Generalanzeiger
Blue George Trio in Hückeswagen
„Wer nicht da war, hat etwas verpasst! Die „Blues-Night” im Hückeswagener Kultur-Haus Zach am Freitagabend war ganz sicher einen Besuch wert. Auf der Bühne: das „Blue George Trio”, eine Band aus dem Rheinland. Die präsentierte einen beeindruckenden Mix aus Blues, Groove, Swing, Latin, Funk und Soul. Dabei stand stets der Blues, wenn auch nicht dominierend, im Vordergrund. Frontmann und Bandleader Blue George bestach durch virtuosen Gitarrensound und Gesang. Inspiriert von bekannten Größen wie zum Beispiel BB King und Albert Collins gab die Band dennoch ausschließlich Stücke aus eigener Feder zum Besten. George präsentierte zu vielen Stücken deren Entstehungsgeschichte gleich mit. Themen aus dem täglichen Leben sowie auch eigene Erlebnissen waren gekonnt umgesetzt, einige Anekdoten gab es gleich dazu.
Dabei blieb das Trio aber, trotz Variantenreichtum, im Kern stets dem authentischen Blues-Sound treu. Blue George ist ein Vollblutmusiker und gefragter Gitarrist, Sänger und Frontmann. Henrik Herzmann an der Bassgitarre, sein „Markenzeichen” ist der Hut, unterlegte die Stücke gekonnt sowohl mit sattem Sound als auch mit melodischen Rhythmen. Für Jens Olaf „Paul” Mayland war diesmal Ralf Nackowitsch am Schlagzeug. Der Diplommusiklehrer mit dem Hauptfach Schlagzeug kommt aus Münster. Sein Schaffensfeld ist neben dem Unterrichtsraum definitiv die Bühne. Und das stellt immer wieder unter Beweis. Mit viel Feingefühl setzte er die passenden Akzente unter jeden Song, in jedem Tempo.“ (Peter Floßbach)
bluesnews
Blue George Trio „Blues & Groove [I-VI]“ (Fox Music 25:04)
… in eine ähnliche Richtung geht Blues & Groove [I-VI], nur mit dem Unterschied, dass alle Songs aus eigener Feder stammen! Die Kompositionen sind einerseits sehr dicht an den Hörgewohnheiten von Liebhabern des traditionellen Blues, andererseits überrascht Blue George, der einen Jazzhintergrund als Gitarrist hat, immer wieder mit Songs, die auch von Ronnie Earl oder anderen Bluesern mit Jazzaffinität stammen könnten. Und so gelingt es, mit nur sechs Stücken eine erfrischende Bandbreite an unterhaltsamem Material zu liefern. Wenn die Konzerte des Trios auch so gekonnt abwechslungsreich sind, dann lohnt sich ein Besuch allemal! (Thomas Ritter)
Blue George Band „in between“ (Fox Music 46:24)
Bei solch einem Debüt darf man auf das weitere Schaffen gespannt sein! Mit „in between“ präsentiert die Band um Gitarristen Blue George ein Blues-, Jazz- und Soulalbum, das es in sich hat. Auffallend der warme Gitarrenton des Bandleaders, der den Gesangspart aber wohl wissend Daniela Panteleit überlässt. Die Dame versetzt den Hörer mit ihrem souligen Gesang in verschiedenen Stimmungen, haucht uns jazzigen Bar-Blues ins Ohr oder singt beim Shuffle „Jumping Blues“ mit der richtigen Schüppe Blues Dreck auf den Stimmbändern. Den Klangteppich legt eine versierte Rhythmusgruppe: Sascha Oeing (b) und Hardy Fischötter (dr), doch der homogene Sound der Band kommt erst in Kombination mit Noel Stevens‘ Spiel an der Hammond-Orgel zustande. Jazzige Harmonien überwiegen auf diesem Erstlingswerk, das von Gregor Hilden produziert wurde und auf dem weitere Gastmusiker an Saxofon, Percussion, Drums und Fender Rhodes Piano mitwirken. (Dirk Föhrs)
Böblinger Kreiszeitung
Hitzige Jazz-Duelle im Gewölbe-Keller
[…] Der Mann am Mikrofon, die Gitarre vor der Brust, ist kein Lakoniker. Er nennt sich Blue George und macht nicht nur Musik. Er erzählt aus dem Leben eines Musikers, erzählt, wie an schlechten Tagen gute Songs entstehen. Die handeln dann von reichen Leuten und armen Teufeln, und die Musik hat Verständnis für beide. Seine Vielseitigkeit demonstrierte Saxofonist Kom Jovy. Sein Ton ist füllig, aber nicht schwerfällig. Tief ist die Stimme der Sängerin. Man könnte sie unergründlich nennen. Die Stimme ist viel älter als die Sängerin. Mit dabei ist ein Hauch von Rauch. Das wirkt fast etwa lasziv. Wenn Daniela Panteleit singt, ist ein Sehnsuchtston im Spiel: Wo du nicht bist, da ist das Glück.“ Für Momente war das Glück im Gewölbekeller…
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Sindelfinger Zeitung
Aidlingen-Deufringen: „Blue George Band“ eröffnet die elften Jazztage im Schlosskeller
Musik mit echter Persönlichkeit – Eine mitreißende Mischung aus Blues, Jazz und Soul begeisterte das Publikum bei der Eröffnung der elften Aidlinger Jazztage. Der Gitarrist Blue George und seine Band aus Köln präsentierten viele eigene Stücke mit der exzellenten Sängerin Daniela Panteleit. Blue George nennt sich der Gitarrist, der die wunderbare Musik an diesem Abend geschrieben hat…
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Mindener Tageblatt
Blue George Band gewinnt im Jazz Club den Kampf mit der Technik und die Herzen der Zuhörer (von Rolf Graff)
Am Anfang ist das Konzert der Blue George Band am Ostersamstag im Jazz Club Minden ein Kampf mit der Technik. Der Sound ist schrecklich. Doch diese Hürde wird schnell genommen und zum Ende wollen die Zuhörer die Band kaum gehen lassen.[…] Die Rhythmussektion bestehend aus Sascha Oeing (Bass) und Ralf Nackowitsch (Schlagzeug), bietet ein solides Blues-Fundament. Die Hammond-Retroklänge des aus Nottingham stammenden Organisten Noel Stevens reißen zu spontanem Applaus hin. Der in Mailand geborene Blue George gewinnt mit seinem warmen Gitarrenton, intelligenten Läufen und Akkorden und seinem sympathischen Auftreten schnell die Zuhörer…
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Rheinische Post
Jazz in Blau-Weiß (von Bert Keim)
Kleve – Laut Aussage des Bandleaders Blue George ist seine Formation stets um einen musikalischen Mix aus verschiedenen Stilrichtungen bemüht, wobei der Blues als Ausgangs- und Angelpunkt des Geschehens angesehen wird. Der Clubvorsitzende, Jürgen Gebhard, fügt hinzu, dass die Gruppe mit der Absicht verpflichtet wurde, den Klever Jazzfreunden einmal ein etwas breiteres musikalisches Spektrum anzubieten. […] Nach kurzer instrumentaler Aufwärmphase wurde die Sängerin Daniela Panteleit auf die Bühne gebeten. Sie verhalf der Band mit ihrer der Rockröhre Janis Joplin entlehnten, mitreißenden Stimme zu druckvollem Spiel, wobei insbesondere das Tarrentine-Thema „Sugar“ beeindruckte. Die Eigenkomposition „Bopping on a train“ verdeutlichte in besonderem Maße den beabsichtigten Stilmix: Bebop-Scatgesang, James Brown Soul-Riffs, Straight Jazz und Country-Licks lösten einander ab…
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High-End München
Klangerlebnisse der besonderen
… Art garantierten nicht nur hochwertige technische Pretiosen, sondern auch die verschiedenen Live Musik-Darbietungen während der Messe. […] Am Freitagnachmittag präsentierte die Blue George Band im Foyer vor der Messehalle 3 ein wahrhaft musikalisches Feuerwerk!“
Kultur in und um Werne
Eine Super-Show
… zogen Blue George & the Shakers am Freitagabend im Gasthaus Wienbrede ab. Die Blues-Jazz-Formation mit Musikern aus Münster und Köln beeindruckte mit einem glasklaren Sound und sauberem Spiel. Rund 100 Freunde des Jazz und Blues erlebten die Auftakt-Veranstaltung der neuen Wienbrede-Inhaber Christoph Wördemann und Bettina Brümmer mit. Ihr Fazit: Eine tolle Nummer, Neuauflage erwünscht.
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